Wir sind die Schneiders.

Die Schneiders gibt es als solche seit 2010. Da haben wir nach 13 Jahren Beziehung geheiratet. Zu dritt sind wir seit 2012. Unsere eigene Hochzeit war der Startschuß für unser kleines Familienunternehmen. Nadja war zuvor schon Grafikerin, Mathias schon Fotograf. Aber in den 13 Monaten Vorbereitungszeit hat uns das Thema Hochzeit so inspiriert, dass wir nicht mehr davon losgekommen sind.

Also gründeten wir Schneider's Family Business. Nadja kümmert sich um Alles rund um das Thema Festtagspapeterie. Von der Einladung über Menükarten, Dankeskarten, Buttons, etc ... alles was sich unsere Kunden vorstellen können, versuchen wir zu einer einzigartigen Linie für deren Hochzeit umzusetzen.
Und zusammen begleiten wir Hochzeitspaare auch fotografisch durch den Tag. Mit emotionalen Hochzeitsreportagen, die von den vielen kleinen und großen Momenten leben, halten wir die Erinnerungen an diesen einzigartigen Tag fürs ganze Leben fest.

Harvey, unser Photo-Van, ist die logische Konsequenz aus dem Zusammenspiel unserer Arbeit und unseres Hobbies. Denn die Fotografie und die Leidenschaft für US-Cars und den American Way of Life gehen bei uns schon immer Hand in Hand. Mathias hat auf einem Dragster-Rennen 1987 zum ersten Mal eine Spiegelreflex-Kamera in die Hand genommen und 2002 begann seine "ernsthafte" Fotokarriere damit, dass er erstmals auf einem Rennen als offizieller Fotograf an der Strecke stand.
Daraus entwickelten sich dann viele Fotoshootings. Zunächst zum Spaß, dann für ein Modelabel, danach für über zwanzig Lifestyle-Magazine aus der ganzen Welt. Immer ging es um die Verbindung zu alten Autos und den interessanten Menschen, die diese fahren. Unseren Urlaub verbringen wir seit vielen Jahren auf amerikanischen Straßen, wo wir tausende Kilometer durchs Land fahren und irgendwo zwischen Wüste, Großstadtlichtern und dem Ozean die sprichwörtliche Freiheit spüren, vor der so oft die Rede ist.

Deshalb war klar, dass wir unseren Beruf und unser Hobby verbinden möchten. Unser Harvey erlaubt uns da. Jetzt können wir mit einem Stück amerikanischer Geschichte über deutschen Asphalt cruisen. Und auch hier stellt sich schnell das Roadtrip-Feeling ein.